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Distance Leadership - Führen aus der Ferne

Vertrauen und Kommunikation sind die Basis für den Erfolg virtueller Teams und Arbeitsgruppen

Das Führen von Mitarbeitern an anderen Standorten bringt auch erfahrene Führungskräfte regelmäßig aus dem Konzept. Doch längst ist diese Situation mehr die Regel als die Ausnahme. „Traditionelle Führungsmethoden stoßen hier an gewisse Grenzen“, weiß Konrad Fassnacht, anerkannter Experte für virtuelle Zusammenarbeit und Geschäftsführer der FCT Akademie in Baden-Württemberg. Kompetenzen für diese Führungssituationen vermittelt das Seminar „Distance Leadership - Führen aus der Ferne“, das nach der Workinar®-Methode konzipiert ist. 

Eppingen, den 16. August 2010 Mitarbeiter an verschiedenen Standorten und manchmal sogar in anderen Ländern. Für viele Führungskräfte ist dies längst Realität. Während sie ihr Büro in der Firmenzentrale haben, sitzen die Mitarbeiter an anderen Standorten, sind im Außendienst oder im Home-Office tätig. Dann kommen selbst erfahrene Abteilungs-, Projekt- oder Teamleiter ins Schwitzen. Viel Nebensächliches ist zu erledigen, während Wichtiges liegen bleibt. Das nervt und ärgert. Und vor allem stresst es alle Beteiligten ungemein.

Wie man sein Team trotz räumlicher Distanz auf Kurs bringt, weiß Konrad Fassnacht aus seiner langjährigen Praxis. Vertrauen aufbauen und Motivation fördern, moderne Medien gezielt und sinnvoll einsetzen sowie die Zusammenarbeit effizient organisieren. Dies sind nur drei von zahlreichen Faktoren, die eine Führungskraft beim Führen aus der Ferne beachten muss. „Kommunikation, Kommunikation und nochmals Kommunikation“, unterstreicht der Experte das wichtigste Kriterium für derartige Führungssituationen. Hilfreich sei auch, sich in regelmäßigen Abständen persönlich zu treffen. Gemeinsame Unternehmungen stärken das „Wir-Gefühl“ und fördern den Austausch zwischen den Teammitgliedern.

Die FCT Akademie bietet Seminare zum Thema „Distance Leadership – Führen aus der Ferne“ an. Diese sind nach der Workinar®-Methode konzipiert. Um zu gewährleisten, dass jeder Teilnehmer das lernt, was er wirklich benötigt, werden im Vorfeld die Anforderungen und Prioritäten abgefragt. An den beiden Seminartagen wird dann nicht nur theoretischer Inhalt vermittelt. Viele Fallbeispiele aus der Praxis und kurze Workshops sorgen für Interaktion und Erfahrungsaustausch. Nach dem Seminar werden die Teilnehmer individuell bei der Umsetzung betreut. Highlight ist das nach vier Wochen stattfindende Treffen im Rahmen einer Webkonferenz. Hier können sich die Teilnehmer über die Umsetzung des Erlernten austauschen und aktuelle Fragen mit dem Trainer klären.  

Dass das Thema bereits im Mittelalter aktuell war, zeigt das abendliche Spezial „König Artus und die virtuelle Tafelrunde“. Ein geselliges Beisammensein mit Unterhaltungswert und Vertiefung des Themas. Konrad Fassnacht ist sicher: „Am Ende des Seminars haben alle erlebt, wie virtuelle Teams durch geschickte Führung zu Powerteams werden“. Nicht nur für den Einzelnen ein Erfolg, denn wenn verteilte Teams funktionieren, werden Wettbewerbsvorteile Realität.

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