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Ein U-Boot im Blended Learning? Das geht!

27. Apr 2021

Haben Sie schon einmal von U-Booten gehört, die im Blended Learning unterwegs sind? Mit Hilfe dieser Gefährte können Teilnehmer noch mehr für sich aus ihrem Kurs herausholen. Was hat es damit auf sich?

Einen Kurs mit zum Beispiel Webinaren, E-Learnings und einer Präsenzphase konzipieren wir ja, damit die Teilnehmer in einem vorher genau abgesteckten Bereich Kompetenzen aufbauen. Sie sollen sich etwa die Grundlagen zum Zeitmanagement aneignen, dafür verschiedene Modelle kennenlernen, ihre eigenen Gewohnheiten hinterfragen und neue Gewohnheiten ausprobieren, mit anderen Kursteilnehmern Erfahrungen austauschen und so weiter. Am Ende des Kurses stehen im Idealfall Teilnehmer, die ihr eigenes Zeitmanagement noch besser im Griff haben und effizienter arbeiten können. Sie können das Erlernte in den Alltag überführen und nachhaltig integrieren.

So weit, so gut! Doch was wäre, wenn wir neben dem primären Thema „Zeitmanagement“ noch eine zweite Ebene einbauen? Das Schöne am Blended Learning ist ja die Methoden- und Medienvielfalt. Die vielzitierten „21st Century Skills“, also die Fähigkeiten, die wir in unserem Informationszeitalter verstärkt im Arbeitsleben benötigen, lassen sich wunderbar „nebenbei“ in einen Blended Learning Kurs integrieren. Dadurch fördern wir neben dem eigentlichen Lernthema auch die 4 K’s: Kommunikation, Kollaboration, Kreativität und kritisches Denken.

So können wir zum Beispiel gezielt umfangreichere Gruppenaufgaben einbauen, bei denen sich die Teilnehmer selbst organisieren, abstimmen und ein gemeinsames Ergebnis erarbeiten sollen. Am Arbeitsplatz wird es durch die Globalisierung oder auch schlichtweg durch Home Office immer wichtiger, virtuell und asynchron zusammenarbeiten zu können. Doch die Dynamik im Team ist virtuell eine andere, als wenn man sich physisch gegenüber sitzt – das hat sicherlich jeder und jede von uns im vergangenen Jahr schon erlebt. Wenn wir nun unseren Kurs so konzipieren, dass die Teilnehmer nebenbei auch ihre Fähigkeiten zur virtuellen Zusammenarbeit stärken, dann schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe.

Das „U-Boot“, diese zweite Ebene im Kurs, sollte aber irgendwann auch wieder auftauchen. Das passiert, wenn es an die Reflexion der Gruppenaufgabe geht. Hier hinterfragen und diskutieren die Teilnehmer dann nicht nur die inhaltlichen Ergebnisse, sondern auch, was für sie zu einer gelingenden virtuellen Zusammenarbeit beiträgt.

Wie das Einbauen einer solchen zweiten Ebene im Blended Learning konkret aussehen kann, stellen wir beim nächsten Speed Geeking Event vom E-Learning Journal am Freitag (30.4.21) vor. Eine Reihe an ausgewiesenen Experten im E-Learning gibt spannende Einblicke in die Gestaltung moderner Weiterbildungsformate. Es sind noch wenige Plätze frei, melden Sie sich kostenlos hier an: https://www.xing.com/events/summit-speed-geeking-april-2021-3376919

Wie ist es bei Ihnen? Gibt es Erfahrungen, die Sie mit einer „U-Boot“-Ebene in der Weiterbildung gemacht haben? Welche Skills konnten Sie dadurch fast nebenbei fördern? Wir sind gespannt auf Ihre Erfahrungen.

Viele Grüße

Dagmar Barton

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Dagmar Barton

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