3. Lernziele formulieren, die wirklich wirken
Lernziele sind keine Formalie, sondern dein architektonischer Grundriss. Sie machen aus einem bunten Infokasten ein zielgerichtetes Lernangebot – mit Anfang, Mitte, Höhepunkt und Lerngewinn.
Kennen Sie Sketchnotes? Nein? Bis vor kurzem wusste ich auch nicht wirklich, was das ist. Seit Heike Heeg von c hochdrei zuerst unser Schnupperwebinar „Die 7 Geheimnisse attraktiver Webinare“ und dann unseren Kurs „Zertifizierte/r Webinartrainer/in – Intensivkurs“ belegt hat, kenne ich Sketchnotes. Heike Heeg hat nämlich von dem Schnupperwebinar und dann von einigen Webinaren unseres Kurses Sketchnotes angefertigt. Was also sind Sketchnotes?
Im Prinzip handelt es sich um Darstellungen zu einem bestimmten Thema, die aus Text, Bild und Strukturen bestehen. Sie werden unter anderem als Alternative zur Mitschrift in Seminaren, Vorträgen oder eben Webinaren angefertigt. Ihre Aufgabe ist es, Inhalte verständlicher darzustellen oder Ideen zu entwickeln, komplexe Themen zu visualisieren und vieles mehr. Sie unterstützen auch die Kommunikation bzw. den Austausch zu einem Thema.
Sehen Sie sich hier einige Beispiele von Heike Heeg an. Sie entdecken darin die Inhalte des jeweiligen Webinars in kompakter und visualiserter Form.
Klicken Sie auf die jeweilige Abbildung, um sie in größerer Darstellung zu sehen.
Die Sketchnotes geben einen Auszug aus unseren Kursen „Zertifizierte/r Live Online Trainer/in (LOT)“ und „Zertifizierte/r Webinartrainer/in – Intensivkurs (WTI)“ wieder. Beide Kurse sind inhaltlich im Wesentlichen identisch. Details finden Sie auf den jeweiligen Webseiten der Kurse.
Lernende Grüße aus dem Rheinland
Konrad Fassnacht
Lernziele sind keine Formalie, sondern dein architektonischer Grundriss. Sie machen aus einem bunten Infokasten ein zielgerichtetes Lernangebot – mit Anfang, Mitte, Höhepunkt und Lerngewinn.
Die Zielgruppenanalyse ist die Scharfschaltung für dein E-Learning. Denn wenn du deine Zielgruppe nicht kennst, entwickelst du im Nebel.
„Wir brauchen ein E-Learning!“ – Diesen Satz höre ich oft. Und meist folgt darauf ein hektisches Brainstorming über Inhalte, Tools und Gestaltung. Doch der allererste Schritt ist kein technischer.
Lernbegleiterin oder Lernbegleiter – braucht man das wirklich?