18. Qualitätssicherung: Dein Check vor dem Go-live
Bevor du dein Modul veröffentlichst, solltest du dir noch einen entscheidenden Moment nehmen: die Qualitätssicherung.
Kennen Sie Sketchnotes? Nein? Bis vor kurzem wusste ich auch nicht wirklich, was das ist. Seit Heike Heeg von c hochdrei zuerst unser Schnupperwebinar „Die 7 Geheimnisse attraktiver Webinare“ und dann unseren Kurs „Zertifizierte/r Webinartrainer/in – Intensivkurs“ belegt hat, kenne ich Sketchnotes. Heike Heeg hat nämlich von dem Schnupperwebinar und dann von einigen Webinaren unseres Kurses Sketchnotes angefertigt. Was also sind Sketchnotes?
Im Prinzip handelt es sich um Darstellungen zu einem bestimmten Thema, die aus Text, Bild und Strukturen bestehen. Sie werden unter anderem als Alternative zur Mitschrift in Seminaren, Vorträgen oder eben Webinaren angefertigt. Ihre Aufgabe ist es, Inhalte verständlicher darzustellen oder Ideen zu entwickeln, komplexe Themen zu visualisieren und vieles mehr. Sie unterstützen auch die Kommunikation bzw. den Austausch zu einem Thema.
Sehen Sie sich hier einige Beispiele von Heike Heeg an. Sie entdecken darin die Inhalte des jeweiligen Webinars in kompakter und visualiserter Form.
Klicken Sie auf die jeweilige Abbildung, um sie in größerer Darstellung zu sehen.
Die Sketchnotes geben einen Auszug aus unseren Kursen „Zertifizierte/r Live Online Trainer/in (LOT)“ und „Zertifizierte/r Webinartrainer/in – Intensivkurs (WTI)“ wieder. Beide Kurse sind inhaltlich im Wesentlichen identisch. Details finden Sie auf den jeweiligen Webseiten der Kurse.
Lernende Grüße aus dem Rheinland
Konrad Fassnacht
Bevor du dein Modul veröffentlichst, solltest du dir noch einen entscheidenden Moment nehmen: die Qualitätssicherung.
Storytelling ist auch im E-Learning kein nettes Extra, sondern ein hochwirksames Werkzeug. Richtig eingesetzt, macht es aus einem Modul ein echtes Erlebnis.
Multimedia kann ein Lernmodul enorm aufwerten – oder komplett überfrachten. Die Kunst liegt nicht im Einsatz, sondern im gezielten Einsatz.
Lernbegleiterin oder Lernbegleiter – braucht man das wirklich?